AlpineEquity

Solide Basis

Starkes Team mit

mehrjähriger Erfahrung

Historie

2013

Das Biotechnologie-Unternehmen Innovacell, eine Beteiligung der HUBAG seit 2002,  arbeitet an der Zulassung einer Zelltherapie zur Vermeidung von Harnverlust bei Frauen und Stuhlverlust bei Frauen und Männern. Die Zwölf-Monats-Ergebnisse der durchgeführten Phase IIb-Studie bestätigen die Hypothese betreffend einer langzeitigen Wirksamkeit und Sicherheit des Produktes. Die EU-Marktzulassung für das von Innovacell entwickelte Verfahren zur Behandlung von Harninkontinenz wird nun für das Jahr 2020 angestrebt.

 

2011/12

Die Performance der HUBAG über die letzten fünf Jahre liegt nach allen Kosten bei rund zehn Prozent pro Jahr und damit im Bereich der jährlichen Gesamtperformance seit der Gründung vor 14 Jahren. Im Mai 2011 wurde Alpine Equity im Rahmen der Buyouts Awards 2011 der US-Verlagsgruppe in New York mit dem Award „European Deal of the Year“ gekürt – übrigens als erster Preisträger in der österreichischen Private Equity-Branche.

2010
Die Hypo Landesbank Vorarlberg verkauft ihre Anteile an der Hypo Equity Management AG. Nach dem Management-Buy-out steht die Gesellschaft zur Gänze im Eigentum des Managements mit den Vorständen Harald Pöttinger und Omer Rehman. Seit Oktober 2010 firmiert Hypo Equity unter dem neuen Namen Alpine Equity und managt die HUBAG. Im Oktober 2010 steigt der weltweit tätige Finanzinvestor TA Associates mit Europa-Hauptsitz in London mehrheitlich beim Dentalspezialisten Amann Girrbach ein. Alpine Equity veräußert die Anteile. Seit dem Einstieg von Alpine Equity 2003 konnte Amann Girrbach den Umsatz von 7,2 Millionen Euro auf rund 46 Millionen Euro um ein Vielfaches steigern.

 

2007
Im November 2007 beteiligt sich Hypo Equity an der Feintechnik GmbH Eisfeld und setzt damit neben den bestehenden Kernmärkten Österreich und Schweiz einen weiteren Fokus auf den deutschen Markt. Mit weit über eine Milliarde Rasierklingen pro Jahr zählt das Unternehmen heute zu den großen Rasiersystem-Herstellern im Private Label-Geschäft.

 

2006
Im Februar 2006 wurde Omer Rehman in den Vorstand der Hypo Equity berufen und forciert gemeinsam mit Harald Pöttinger die weitere Expansion als wichtiger Eigenkapitalgeber in Österreich. Seit 2008 vertritt Omer Rehman auch bei der Vereinigung der österreichischen Risikokapitalgesellschaften (AVCO) im Vorstand die Interessen des Risikokapitalmarkts in Westösterreich und setzt sich insbesondere für eine verstärkte Vernetzung mit der Schweiz und Deutschland ein.

 

2005
Das Ende 1998 gegründete Medizintechnik-Unternehmen A.M.I. (Agency for Medical Innovations) in Feldkirch kauft nach einer erfolgreichen Start-Phase im Jahr 2005 seine Anteile wieder zurück. Mit Hilfe des Kapitals des Wiener Private Equity Unternehmens, an dem die Hypo Equity maßgeblich beteiligt ist, wurde innerhalb von fünf Jahren ein internationales Vertriebsnetz aufgebaut sowie Forschung & Entwicklung in neue Behandlungsmethoden für Hämorrhoiden, Fettleibigkeit oder Inkontinenz finanziell ermöglicht.

 

2003
Im Jahr 2003 stieg Hypo Equity beim Vorarlberger Dentalspezialisten Amann in Koblach/Vorarlberg ein, der ein Jahr später mit der deutschen Girrbach Dental aus Pforzheim fusioniert. Binnen kurzer Zeit konnte das Portfoliounternehmen seine Marktanteile stark ausbauen und punktet heute mit nachgefragten CAD/CAM Produktinnovationen.

 

2000
In den folgenden Jahren hat der Wachstumsfinanzierer die Entwicklung und Internationalisierung seiner Portfoliounternehmen maßgeblich vorangetrieben. Im Jahr 2000 stieg Hypo Equity beim mittelständischen Verpackungsunternehmen Pachem in Hohenems/Vorarlberg ein und stellte für die weitere Expansion Wachstumskapital zur Verfügung. Zwei Jahre später beteiligte sich Hypo Equity neben Finanzinvestoren aus dem In- und Ausland an dem Tiroler Biotechnologieunternehmen Innovacell.

 

1999
Mit der Gründung der Hypo Equity Management AG im Jahr 1999 sowie der Hypo Equity Unternehmensbeteiligungen AG  in Bregenz positioniert sich der private Eigenkapitalfinanzierer mit Vorstand Dr. Harald Pöttinger auf alternative Finanzierungsformen für mittelständische Wachstumsbetriebe im deutschsprachigen Raum und übernimmt sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen. Verlässliche Aktionäre wie die Hypo Landesbank Vorarlberg und Hypo Tirol Bank AG, führende Versicherungen, weitere Banken und Stiftungen sowie das Management stellen die solide Basis des Unternehmens dar.