AlpineEquity

Alpine Equity: Erste Managementgesellschaft für Private Equity in Österreich mit AIFM-Konzession

AIFM-Konzession ist Pflicht für Beteiligungsfonds ab 100 Millionen Euro und Voraussetzung für internationales Fundraising – Neuer Private Equity-Fonds für 2016 in Vorbereitung

Bregenz, am 11. Dezember 2015 – Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat der Alpine Equity Managementgesellschaft die AIFM-Konzession erteilt. Damit erfüllt das Unternehmen als erster Eigenkapitalfinanzierer österreichweit die strengen Richtlinien. „Die Konzession ist nicht nur ein wichtiges Qualitätssiegel nach internationalen Standards – sie ist auch Voraussetzung für internationales Fundraising und größere Private Equity-Fonds ab einem Volumen von 100 Millionen Euro, soweit diese auch kreditfinanziert sind. Somit sind wir jetzt auch für ausländische Investoren interessant“, sagt Harald Pöttinger, Partner der Managementgesellschaft Alpine Equity Management GmbH mit Sitz in Bregenz.

Neuer Private Equity-Fonds 2016
Seit Juli 2013 ist das Alternative Investmentfonds Manager Gesetz (kurz AIFMG) in Kraft. Damit ist für das Auflegen und Management von Beteiligungsfonds die Erteilung der AIFM-Konzession durch die österreichische FMA notwendig. Das neue Aufsichtsgesetz für Kapitalgesellschaften und Manager von alternativen Investmentformen wie Private Equity sieht eine Vielzahl strenger Regelungen und weitreichende Verpflichtungen wie umfassende Reportings oder ein komplexes Risiko- und Liquiditätsmanagement vor.

„Wir haben damit die Voraussetzungen für die Lancierung eines neuen Private Equity-Fonds geschaffen. Dieser wird 2016 aufgelegt und wird sich zudem erstmals auch an ausländische Investoren richten“, berichtet Omer Rehman, ebenfalls Partner bei der Alpine Equity Management GmbH.

Konstante Performance auch in Krisenzeiten
Die Alpine Equity managt seit 1999 die Unternehmensbeteiligungen der Hypo Equity Unternehmensbeteiligungen AG (HUBAG). Diese Beteiligungen werden in den kommenden Jahren verkauft und das Kapital an die Investoren rückgeführt. Die Struktur der HUBAG als Evergreen, also ohne definierte Laufzeit, hat sich dabei als erfolgreich erwiesen. Pöttinger: „Die längere Haltedauer ermöglichte wirtschaftliche Anpassungen und Stabilität ohne Exitdruck.“ So konnten wir für unsere Investoren seit 1999 über die gesamte Laufzeit auch während der Wirtschaftskrise bis zum Inkrafttreten der AIFM-Regulierung eine Performance von rund zehn Prozent pro Jahr erzielen. Auch der Investmentfokus hat sich für Alpine Equity bewährt und wird auch in Zukunft auf Buy-out-Transaktionen, Growth Capital und Special Opportunities liegen.

Über Alpine Equity
Die Alpine Equity Management AG mit Sitz in Bregenz managt seit 1999 die HYPO EQUITY Unternehmensbeteiligungen AG (HUBAG) und ist auf die Eigenkapital-Finanzierung von mittelständischen Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz ausgerichtet. Mit einem Volumen von über 100 Millionen Euro zählt Alpine Equity zu den führenden Private Equity-Managementgesellschaften in Österreich. Weitere Informationen unter www.alpineequity.at


17.12.2015