AlpineEquity
17.12.2013

Exklusive Lizenzvereinbarung für ICEF15, eine Gewebetherapie zur Behandlung von Stuhlinkontinenz – Innovacell und Norgine visieren Europa*, Afrika und den Mittleren Osten an – klinische Phase-IIb-Studie für ICEF15 vor dem Start

16.10.2013

Es ist vollbracht. Seit dem ersten Quartal 2013 ist das deutsche Unternehmen Feintechnik GmbH Eisfeld auch in den USA präsent – mit einem 5-Klingen Rasierer, „Made in Germany“.

07.10.2013

Für die neue Veranstaltungsreihe „hello world“ lädt die Kommunikationsagentur spitzar zu regelmäßigen „strategy business events“ ins Designforum Vorarlberg. Ziel ist es, Entscheidungsträgern der regionalen Wirtschaft wertvolle Inputs für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung zu vermitteln. Welche Trends und Möglichkeiten der digitale Wandel für KMU bietet, ausländische Märkte für sich zu erschließen, erklärt Alpine Equity-Vorstand und Partner Omer Rehman vor rund 100 interessierten Gästen am Bespiel der Feintechnik GmbH Eisfeld, die seit 1920 Rasierklingen und Rasursysteme produziert.

17.09.2013

„Private Equity – Raus aus der Defensive“. Unter diesem Motto stand die diesjährige Jahrestagung 2013 der Dachorganisation der österreichischen Beteiligungskapitalindustrie (AVCO), die Ansprechpartner für alle Fragen zu Private Equity und Venture Capital in Österreich ist. Dabei haben nationale und internationale Experten unter anderen über die aktuelle Wirtschaftslage und die Perspektiven der alternativen Finanzierung mit Private Equity diskutiert. Beate Rupp, Investment Managerin bei Alpine Equity, präsentierte beispielsweise als Best-Practice-Beispiel die erfolgreiche Internationalisierungsstrategie des Rasierklingen-Herstellers Feintechnik GmbH Eisfeld. Alpine Equity hat die Feintechnik im Jahr 2007 im Rahmen einer Nachfolgeregelung übernommen und umgehend mit der Internationalisierung begonnen.

07.08.2013

Die Aktivitäten der Finanzinvestoren und Private-Equity-Gesellschaften nehmen wieder zu. Die renommierte Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die regelmäßig den deutschen PE-Markt untersucht, erwartet weitere Steigerungen und prognostiziert in ihrer kürzlich vorgestellten Analyse, dass 2013 – gemessen am Transaktionswert – das stärkste Private-Equity-Jahr in Deutschland seit 2008 werden dürfte.

01.08.2013

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Investmentgesellschaften erwarten hohe Extra-Kosten und einen Fondsschwund in Europa.

24.07.2013

Die HUBAG hat im Berichtsjahr wieder ein gutes Ergebnis erzielt, unter anderem mit einem Shareholder Return von 12,04 Prozent. Worin sehen Sie die wichtigsten Gründe für dieses Ergebnis?Kurz gefasst könnte die Antwort lauten: „Solides Management und eine gute Hand.“ In jedem Fall hat sich unser Kurs als richtig erwiesen, dass wir uns auf wenige Assets und ein aktives Management bestehender Beteiligungen konzentrieren. Wir sehen in dieser „Bestandspflege“ und einer engen Zusammenarbeit mit dem operativen Management in unseren Beteiligungsunternehmen die besten Perspektiven, während wir bei neuen Beteiligungen sehr selektiv vorgehen. Worin liegen Ihre spezifischen Erfolgsfaktoren, insbesondere im Vergleich zu anderen Beteiligungsfinanzierern? Einerseits halten wir, auch bei kurzfristigem Gegenwind, an unseren Investitionsgrundsätzen fest, entwickeln keinen Aktionismus. Auf der anderen Seite kommt uns unser Standort in Vorarlberg entgegen. Wir arbeiten dort, wo es eine Vielzahl erfolgreicher, international ausgerichteter mittelständischer Unternehmen gibt und sind damit gut in die Realwirtschaft eingebunden. Zudem sind wir als Management selbst substanziell in der Beteiligungsgesellschaft engagiert, sodass wir schon im eigenen Interesse mit Augenmaß und hohem Verantwortungsbewusstsein arbeiten. Welche Vorteile hat ein institutioneller Investor mit einem Investment bei der HUBAG verglichen mit konventionellen Fonds am Aktienmarkt? Investoren können auf ein erfahrenes Management-Team mit klaren Strategien setzen, während der Aktienmarkt oft Schwankungen unterliegt und stark von der Marktpsychologie beeinflusst wird. Daher waren wir bisher in der Lage, für unsere Investoren eine attraktive risikoadjustierte Rendite zu erzielen. Das Zinsniveau am Markt ist derzeit auf einem historischen Tiefststand. Sind Investitionen in reale Werte oder in Unternehmen eine lohnende Alternative? In jedem Fall ist eine Investition in Private Equity eine kluge Ergänzung für jedes Portfolio, zumal es sich auch um eine reale und etablierte Anlageform handelt. Zudem spricht das gegenwärtig niedrige Zinsniveau auf den Fremdkapitalmärkten für ein Investment in Realgütermärkte, also in den Eigenkapitalbereich. Welche Investoren wollen Sie konkret ansprechen? Wir möchten vor allem europäische Investoren ansprechen, die mittel- bis langfristige Anlagehorizonte verfolgen und mit welchen es möglich ist, eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen, die über ein anonymes Anbieter-Kunden-Verhältnis hinausgeht. Welche Möglichkeiten können Sie potenziellen Investoren bieten? Die klassische Variante ist die Direktbeteiligung in Form von Aktien an der Beteiligungsgesellschaft, die regelmäßige Dividenden anstrebt. Auch Co-Investments sind mit uns möglich. Zudem bieten wir risikoaverseren Investoren die Gelegenheit, über Fremdkapital-Investments erste Erfahrungen im Private-Equity-Bereich zu machen. Für alle Bereiche gelten jedoch unsere Grundsätze „überdurchschnittliche Performance bei unterdurchschnittlicher Volatilität“ und direkter persönlicher Kontakt mit dem Management. Wie sieht der Ausblick für das kommende Berichtsjahr für die HUBAG-Portfoliounternehmen aus? In Summe ist der Ausblick positiv, wobei es segmentspezifische Unterschiede und Besonderheiten gibt. Unsere Beteiligungen in den Bereichen Dienstleistung und Produktion sollten sich positiv entwickeln, im Bereich Handel sehen wir uns mit einem besonders herausfordernden Marktumfeld konfrontiert, während wir im Bereich High-Tech von einer sehr erfreulichen Entwicklung ausgehen dürfen.

10.06.2013

Positives Ergebnis für den österreichischen Mittelstandsfinanzierer im Geschäftsjahr 2011/12 – strategischer Fokus auf Portfoliopflege und Unternehmensentwicklung

29.05.2013

Anfang April hatte die Niedermeyer GmbH beim Handelsgericht Wien den Antrag auf Einleitung eines Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung gestellt. Der Sanierungsplan sah die Reduktion des Filialnetzes von 98 auf 45 Filialen vor, um mit den verbliebenen 300 Mitarbeitern und einem Investor mit dem neuen Konzept „Niedermeyer 3.0“ wieder durchzustarten.

03.04.2013

Das österreichische Elektrohandelsunternehmen Niedermeyer hat beim Handelsgericht Wien den Antrag auf Einleitung eines Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung gestellt.

12.02.2013

Mittelständler denken zwar über das Thema Finanzierung nach, viele betreiben allerdings keine ausreichend professionelle Finanzplanung.

04.12.2012

Ein „gewöhnlicher“ Auftrag für unser Portfolio-Unternehmen Designa Verkehrsleittechnik GmbH in Kiel bekommt unerwartete mediale Aufmerksamkeit.

15.11.2012

Die Feintechnik GmbH Eisfeld steht seit 1920 für höchste Präzision aus Leidenschaft, made in Germany.

15.11.2012

Nicht nur der Euro, sondern auch Regierungschefs und Zentralbanker stehen derzeit enorm unter Druck. Bis heute ist ein Heilmittel für die Stabilisierung der Einheitswährung noch nicht gefunden.

15.11.2012

Es ist erstaunlich! Schlägt man Wirtschaftszeitungen oder Börsenberichte auf, gibt es trotz anhaltender Krise immer wieder Berichte über Unternehmen, die mit Rekordergebnissen aufhorchen lassen.

15.11.2012

Bei Private Equity geht es nicht nur um Kapital.

15.11.2012

Vieles wird von der Umsetzung der neuen EU-Richtlinie für die Regelung von österreichischen Investmentfonds abhängen. Die Schaffung von geeigneten Rahmenbedingungen wäre nicht nur für den österreichischen Private-Equity-Markt (PE-Markt), sondern auch für das regionale Wirtschaftswachstum von Bedeutung.

29.10.2012

„Ein langer Weg zum Ziel“ – Ekkehart Steinhuber, CEO Innovacell, über Entwicklung und Marktreife der Zelltherapie bei Harninkontinenz

01.08.2012

Bregenz, am 27. Juli 2012 – Dr. Omer Rehman, Vorstand des Beteiligungsfinanzierers Alpine Equity Management AG mit Sitz in Bregenz, wurde für eine weitere Funktionsperiode in den Vorstand der Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation (AVCO) gewählt.